W E L P E N

 Wir sind leidenschaftliche Boxerzüchter mit dem Ziel, gesunde, 
charakterstarke und typvolle Boxer zu züchten. 

Unsere Hunde stammen aus sorgfältig ausgewählten Linien mit besten Voraussetzungen für Sport, Ausstellung und als treue Familienbegleiter.

Gesundheit, Wesen und Rassetyp stehen für uns an erster Stelle, und unsere Welpen wachsen mit viel Liebe und Sorgfalt auf. 

Wir legen großen Wert auf eine verantwortungsvolle Zucht, fachkundige Betreuung und den engen Kontakt zu unseren Welpenkäufern. 

Warum eine Ahnentafel beim Boxer für uns unverzichtbar ist

Bei den freshen PottBlagen steht der Boxer nicht nur für Kraft und Lebensfreude, sondern vor allem für Gesundheit, Charakter und Verantwortung. Deshalb züchten wir unsere Boxer ausschließlich mit Ahnentafel.

Gesundheit steht an erster Stelle

Der Boxer ist eine wunderbare, aber auch gesundheitlich anspruchsvolle Rasse. Besonders Herzerkrankungen und andere genetisch bedingte Probleme spielen eine große Rolle.
Eine Ahnentafel ermöglicht es uns, die Abstammung über mehrere Generationen hinweg nachzuvollziehen und gezielt auf gesunde Linien zu achten.

Kontrollierte und verantwortungsvolle Zucht

Unsere Hunde stammen aus einer kontrollierten Zucht, bei der:

  • vorgeschriebene Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt werden
  • Zuchtzulassungen eingehalten werden
  • Haltung, Aufzucht und Sozialisation eine zentrale Rolle spielen

Das gibt Sicherheit – für die Hunde und für ihre zukünftigen Familien.

Vermeidung von Inzucht

Dank der Ahnentafel können wir Verpaarungen sorgfältig planen und Inzucht vermeiden. Das ist ein wichtiger Beitrag für robuste, lebensfrohe Boxer mit einer guten Lebenserwartung.

Typisch Boxer – im Wesen und im Erscheinungsbild

Boxer sind verspielt, nervenstark, kinderlieb und absolut loyal. Durch dokumentierte Abstammung tragen wir dazu bei, genau diese rassetypischen Eigenschaften sowie einen gesunden, funktionalen Körperbau zu erhalten.

Ein klares Zeichen für Qualität

Eine Ahnentafel ist für uns kein „Extra“, sondern ein Qualitätsmerkmal. Sie steht für Transparenz, Seriosität und unsere Verantwortung gegenüber der Rasse Boxer – und ganz klar gegen unkontrollierte Vermehrung.

Unser Versprechen

Die freshen PottBlagen züchten Boxer mit Herz, Verstand und Ahnentafel –
für gesunde Hunde, starke Charaktere und glückliche Familien.



 Ahnentafel.

Gesundheit steht an erster Stelle

Der Boxer ist eine wunderbare, aber auch gesundheitlich anspruchsvolle Rasse. Besonders Herzerkrankungen und andere genetisch bedingte Probleme spielen eine große Rolle.
Eine Ahnentafel ermöglicht es uns, die Abstammung über mehrere Generationen hinweg nachzuvollziehen und gezielt auf gesunde Linien zu achten.

Kontrollierte und verantwortungsvolle Zucht

Unsere Hunde stammen aus einer kontrollierten Zucht, bei der:

  • vorgeschriebene Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt werden
  • Zuchtzulassungen eingehalten werden
  • Haltung, Aufzucht und Sozialisation eine zentrale Rolle spielen

Das gibt Sicherheit – für die Hunde und für ihre zukünftigen Familien.

Vermeidung von Inzucht

Dank der Ahnentafel können wir Verpaarungen sorgfältig planen und Inzucht vermeiden. Das ist ein wichtiger Beitrag für robuste, lebensfrohe Boxer mit einer guten Lebenserwartung.

Typisch Boxer – im Wesen und im Erscheinungsbild

Boxer sind verspielt, nervenstark, kinderlieb und absolut loyal. Durch dokumentierte Abstammung tragen wir dazu bei, genau diese rassetypischen Eigenschaften sowie einen gesunden, funktionalen Körperbau zu erhalten.

Ein klares Zeichen für Qualität

Eine Ahnentafel ist für uns kein „Extra“, sondern ein Qualitätsmerkmal. Sie steht für Transparenz, Seriosität und unsere Verantwortung gegenüber der Rasse Boxer – und ganz klar gegen unkontrollierte Vermehrung.


Unser Versprechen

Die freshen PottBlagen züchten Boxer mit Herz, Verstand und Ahnentafel –
für gesunde Hunde, starke Charaktere und glückliche Familien.

Verantwortung heißt auch Ehrlichkeit

Trotz sorgfältiger Planung, umfassender Gesundheitsuntersuchungen und verantwortungsvoller Zucht kann Gesundheit niemals zu 100 % garantiert werden.
Lebewesen sind keine planbaren Produkte – genetische Veranlagungen, Umweltfaktoren und individuelle Entwicklungen spielen immer eine Rolle.

Was wir jedoch garantieren können, ist:

  • eine gewissenhafte Auswahl der Elterntiere
  • transparente Abstammung durch anerkannte Ahnentafeln
  • verantwortungsvolle Aufzucht und bestmögliche Vorbereitung auf ein gesundes Hundeleben

Unsere Zucht versteht sich als bestmögliche Vorsorge, nicht als Versprechen auf Perfektion.


Ahnentafeln aus Dissidenzvereinen – was man wissen sollte

Es gibt Zuchtvereine, die nicht dem VDH bzw. der FCI angeschlossen sind (sogenannte Dissidenzvereine). Auch dort werden Ahnentafeln ausgestellt, diese sind jedoch international nicht anerkannt.

Das hat wichtige Konsequenzen:

  • Keine Startberechtigung auf VDH- und FCI-Ausstellungen
  • Keine Teilnahme an offiziellen VDH-/FCI-Sportveranstaltungen
  • Titel, Bewertungen und Zuchterfolge werden nicht anerkannt
  • Eingeschränkte Vergleichbarkeit von Gesundheits- und Zuchtstandards


Für Hundesportler, Ausstellungsinteressierte und Züchter bedeutet das eine deutliche Einschränkung der Möglichkeiten und der langfristigen Perspektiven.

Züchter Herz!

Schon vor drei Jahren war der erste Wurf mit Sari geplant. Wir haben gemeinsam für die ZTP und die AD trainiert, die Gesundheitsuntersuchungen durchgeführt und gespannt auf die Ergebnisse gewartet.
 
Mit zwei Jahren war Sari eigentlich bereit – körperlich jedenfalls. Aber sie war selbst noch so verspielt, so sehr Kind, dass ich mich entschlossen habe, noch zu warten.

Mitte 2024 begann dann endlich die Suche nach dem passenden Rüden. Im Oktober fiel meine Wahl auf Luke. Ich telefonierte mit seiner Besitzerin Heike, wir verstanden uns auf Anhieb, 
alles war schnell geklärt. 
Ab Dezember warteten wir dann auf Saris Läufigkeit – doch sie ließ sich Zeit. Erst Mitte März war es so weit.

Am Wochenende zuvor waren wir noch auf einer Ausstellung, am Montag folgte der erste Progesteron-Test – zu früh. Der zweite Test am Mittwoch zeigte: jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Donnerstag und Freitag waren die geplanten Decktage. Also packten wir alles ins Wohnmobil und machten uns auf den Weg nach Hamburg.

Dort angekommen, durfte Sari erstmal in Ruhe die Umgebung erkunden. Dann lernte sie Luke kennen – es wurde ein vorsichtiges Beschnuppern, ein spielerisches Annähern. Und es klappte wunderbar! 
Wir übernachteten vor Ort, frühstückten am nächsten Morgen gemeinsam und es kam zur zweiten Deckung. Alles verlief ruhig, harmonisch, fast magisch.
 
Danach ging es zurück nach Hause – und das Warten begann: War sie trächtig?
Beim Ultraschall dann die unglaubliche Nachricht: trächtig – und der Arzt sah mindestens sieben kleine Herzchen schlagen. 
Ich war überwältigt.
 
Sari ging es gut, und von Tag zu Tag sah man, wie sie runder wurde. Ich konnte es kaum erwarten, die erste Bewegung zu spüren. 
Wegen Ostern wurde das Röntgen schon am 50. Tag gemacht – Prognose: neun oder mehr Welpen. Ich war sprachlos. Gleichzeitig wuchs die Sorge, dass etwas schiefgehen könnte. Die Taille war verschwunden, der Bauch wurde straffer, erste Bewegungen waren zu spüren – ein unbeschreiblich intensives Gefühl.

Ich schränkte Saris Bewegung langsam ein: kein Springen mehr, 
nur noch ruhige Spaziergänge, etwas Platzarbeit und 
mit dem Fahrrad zum See.
 
Der Tierarzt sagte, bei so vielen Welpen könne die Geburt etwas früher einsetzen. Doch Tag 60 verstrich – nichts. Die Temperatur blieb konstant. Am Sonntag begann Sari stark zu hecheln, ihr Bauch war hart wie eine Trommel. In der Nacht stand sie unruhig vor der offenen Terrassentür – ich wusste, irgendetwas stimmt nicht.

Am nächsten Morgen kontaktierte ich den Tierarzt. Als ich die Symptome schilderte, kam nur die Antwort: „Wie schnell kannst du hier sein?“ Ich fuhr sofort los. Der Ultraschall war schon vorbereitet. 
Der erste Welpe zeigte keine Bewegung, 
der zweite hatte einen viel zu langsamen Herzschlag. 
Sofortiger Kaiserschnitt!

Die Angst übermannte mich. Ich weinte, flehte, dass meine Sari überlebt. Ich sollte nach Hause fahren, eine Welpenbox mit Decken holen. 
Wie ferngesteuert machte ich mich auf den Weg, voller Sorge, ob überhaupt zwei oder drei Welpen durchkommen würden.

Zurück in der Praxis – ein überfülltes Wartezimmer, niemand durfte rein, alles war im Einsatz. Ich konnte kaum atmen vor Anspannung.
 
Dann öffnete sich die Tür: 
„Herzlichen Glückwunsch – elf kerngesunde Welpen!“
 
Ich war überwältigt. Die Angst fiel ab, machte Platz für pure Freude. Ich weinte, konnte mich kaum beruhigen. Ein Wäschekorb voller Glück wurde mir gebracht – meine kleine Fußballmannschaft!

Wir legten die Welpen in meine vorbereitete Box – dann kam Sari. Noch benommen, verstand sie nicht, was los war. Ich musste sie regelrecht dazu bringen, ihre Babys zu sich zu lassen. Sie ließ sie trinken, kümmerte sich aber noch nicht wirklich. 
Ich hatte Angst, dass das so bleibt.
 
Später kam meine Freundin Sabrina, blieb 2 Tage und zeigte mir die ersten Handgriffe – Fläschchen geben, Wärmen, Wiegen. Ich war erschöpft, aber auch voller Glück. Ich schlief kurz auf der Couch – und wachte in einer neuen Welt auf.

Am nächsten Tag war alles anders. Sari hatte sich erholt, 
sie begann, sich liebevoll um ihre Kleinen zu kümmern. 
Mein Herz ging über vor Glück.

Nun sind die Welpen drei Wochen alt – und ich kann es immer noch kaum glauben. Noch immer fließen Tränen, wenn ich an all das denke. 

Jetzt beginnt die Suche nach den besten Menschen 
für meine kleinen Herzchen. 
Die Namen bekommen sie von mir – so bleibt ein Teil von mir für immer bei ihnen.

Der Gedanke, dass ich einige von ihnen vielleicht nie wiedersehen 
werde, nie wieder etwas von ihnen hören werde, zerreißt mich. 
Sie sind auch meine Babys. 

Jeder Tag, den wir gemeinsam verbringen, 
macht den Abschied schwerer. 

Ich hoffe von Herzen, dass ich sie in ein langes, 
glückliches Leben entlassen kann – 
mit Menschen, die sie genauso lieben wie ich.